Aktuelles aus dem Rathaus




Hier finden Sie aktuelle Neuigkeiten und amtliche Bekanntmachungen aus der Samtgemeinde Ahlden.

Die Samtgemeinde Ahlden plant auch im Jahr 2019 eine Ferienbetreuung in den Sommerferien für Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren anzubieten. Das Team der Ferienbetreuung bietet in der Zeit von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr abwechslungsreiche Spiel- und Sportangebote. Auch kleine Ausflüge in die nähere Umgebung, basteln und toben auf dem Schulhof stehen auf dem Programm. Das Angebot findet in den Räumlichkeiten der Grundschule Hodenhagen (Heerstraße 33, 29693 Hodenhagen) statt.

Hierfür benötigen wir dringend noch Erzieher(innen), Sozialassistent(innen), Pädagogische Mitarbeiter(innen) oder Inhaber(innen) einer Jugendleiter(in)Card, die sich vorstellen können die Betreuung der Kinder in der Zeit vom 22.07.2019 bis 09.08.2019 zu übernehmen. Selbstverständlich erhalten die Betreuer(innen) eine angemessene Entschädigung für ihren Einsatz. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich bitte kurzfristig bis zum 21.11.2018 bei  der Fachbereichsleiterin des Fachbereiches Soziales, Jugend und Familie, Frau Stefanie Horstmann, Bahnhofstraße 30, 29693 Hodenhagen, 05164/9707-73, .

Ehepaare aus dem Bereich der Samtgemeinde Ahlden, die im Kalenderjahr 2019 ihr 50-, 60-, 65- oder 70-jähriges Ehejubiläum begehen sowie Altersjubilare, die das 100. oder jedes weitere Lebensjahr vollenden, sollen wie bisher mit einer Ehrengabe bedacht werden. 

Die Verwaltung bittet daher die in Betracht kommenden Jubilare, bis zum 05. Oktober 2018 bei der Samtgemeinde Ahlden, Bahnhofstraße 30, 29693 Hodenhagen, Zimmer 4, vorzusprechen und dabei die Heirats- bzw. Geburtsurkunde vorzulegen.

Selbstverständlich kann die Anmeldung auch durch Familienangehörige erfolgen.


Wenn die Büsche und Bäume zu grünen beginnen, lebt der Mensch auf. Alle freuen sich an den neuen Blättern und den jungen Trieben. Hier gilt es jedoch einiges zu beachten. 

Über die Grundstücksgrenze wachsendes Grün entfernen: Immer wieder erreichen die Samtgemeindeverwaltung Hinweise und Beschwerden  über Hecken sowie Bäume und Sträucher, deren Äste in den Straßenraum bzw. Gehweg wachsen und dadurch den öffentlichen Fußgänger- und Fahrverkehr behindern oder gefährden.

Auch selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch überhängende Äste und zu breit und zu hoch gewachsene Hecken bestehen. Dann kann es nur heißen: „Bitte zurückschneiden!“ 

Äste von Bäumen und Hecken und Sträuchern, die über das Grundstück in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen, sind bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Über Fuß- und Gehwege sind die Äste und Zweige bis zu einer Höhe von 2,50 Meter zurückzuschneiden und über den öffentlichen Straßen muss ein Lichtraum von 4,50 Meter frei bleiben. In Einmündungs- und Kreuzungsbereichen sind Sträucher und Hecken bis auf 80 Zentimeter zurückzuschneiden und als Sichtdreieck zu erhalten. Überhängende und vor allem trockene Äste sind vollständig zu entfernen. Straßenlampen, Verkehrs- und Straßennamensschilder an der Grundstücksgrenze sind von Bewuchs freizuhalten und gegebenenfalls freizuschneiden. 

Hinweise für die Straßenreinigung: Zu einem schönen und gepflegten Ortsbild und einer ordnungsgemäßen Oberflächenentwässerung gehören auch saubere Straßen. Zu den der Straßenreinigung unterliegenden Straßen gehören die öffentlichen Straßen, Wege und Plätze, Fahrbahnen (von der Fahrbahnreinigung sind die Landesstraßen ausgenommen), Gehwege einschließlich gemeinsamer Rad- und Gehwege, Radwege, Parkspuren, Durchlässe und Brücken, sowie Grün-, Trenn-, Seiten- und Sicherheitsstreifen innerhalb der geschlossenen Ortslage.  

Die Reinigungspflicht wurde durch Satzung der Samtgemeinde Ahlden auf die Eigentümer übertragen. Sie umfasst insbesondere die Beseitigung von Schmutz, Sand, Schlamm, Laub, Papier und sonstigem Unrat und Wildkraut.

Alle Grundstückseigentümer werden aufgefordert, den Straßenabschnitt vor ihrem Grundstück entsprechend zu überprüfen und gegebenenfalls die erforderlichen Arbeiten zur Straßenreinigung und das Zurückschneiden von Ästen und Zweigen umgehend zu veranlassen.  

Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer einer Verkehrssicherungspflicht unterliegen und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können. 

Für Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkung herzlichen Dank!

 Hinweise für Gewässeranlieger und -hinterlieger

"Der Unterhaltungsverband Meiße wird in der Zeit zwischen dem 1. Juli und 20. Dezember die Gewässer 2. Ordnung in seinem Verbandsgebiet bei Bedarf maschi-nell unterhalten und hierzu ggf. Grundstücke der Anlieger und Hinterlieger betreten und benutzen.

- Anlieger und Hinterlieger haben gemäß Unterhaltungsverordnung des Landkreises die Befahrung der Gewässerränder in einem 5,00 m breiten Streifen entlang der obe-ren Böschungskante mit Räumgeräten zu dulden und die Befahrbarkeit zu gewähr-leisten!

- Anlieger haben bei der Nutzung ihrer Grundstücke die Erfordernisse des Uferschut-zes zu beachten. Anlieger und Hinterlieger müssen das Einebnen des Aushubes auf ihren Grundstücken dulden, wenn es die bisherige Nutzung nicht dauernd beeinträch-tigt.

- Im Räumstreifen vorhandene Hindernisse sind zu entfernen; vorhandene Einrichtun-gen (z.B. Dränausmündungen) in geeigneter Weise zu markieren oder sichtbar frei-zustellen (z.B. Weidepumpen). Dränausmündungen sind unter die Böschungsober-fläche einzutiefen. Bauliche Einrichtungen jeglicher Art im Räumstreifen erfordern ei-ne Anlagengenehmigung nach Nds. Wassergesetz.

- Als Viehweide genutzte Gewässergrundstücke sind beim Weidegang entlang des Ufers grundsätzlich mit einem kehrenden und zuverlässigen Zaun zu versehen. Der Zaun ist in einem Abstand von mindestens 1,00 m von der oberen Böschungskante zu setzen. Der Uferzaun darf nicht höher als 1,00 m sein.

- Bei befahrbarem Gewässerrand sind Querzäune beidseitig und 1,00 m von der obe-ren Böschungskante ansetzend mit mindestens 4 m breiten und einfach zu öffnenden Durchfahrten zu versehen. Die Durchfahrten sind im o.g. Zeitraum unverschlossen zu halten.

- Es wird darauf hingewiesen, dass Schäden, die durch Nichtvorhandensein von Durchfahrten in den Querzäunen oder die an oder durch nicht erkennbare Hindernis-se entstehen, durch den Anlieger zu verantworten sind.


- Ackergrundstücke dürfen nur in einem Abstand von mindestens 1,00 m von der obe-ren Böschungskante beackert werden. Bei bestellten Ackerflächen besteht zur Her-stellung des ordnungsgemäßen Abflusses, ebenso wie bei Grünland, die Notwendig-keit den Räumstreifen zu befahren. Die Anlieger sind verpflichtet, die Ufergrundstü-cke so zu bewirtschaften, dass die Unterhaltungsarbeiten nicht verzögert und beein-trächtigt werden. Der Unternehmer hat den Auftrag, die Flächen auch bei Zuwider-handlungen zu befahren. Die rechtzeitige Aberntung des Räumstreifens auf beiden Gewässerseiten wird empfohlen, um Konflikte zu vermeiden. Auf im o.g. Zeitraum nicht abgeernteten oder schon wieder bestellten Flächen entstehende Kulturschäden kann kein Schadensersatz geleistet werden.

- Blühstreifen im Zuge von Agrarumweltmaßnahmen (AUM, NAU, Greening, Blüh-streifenprogramm) an gewässerseitigen Ackerrändern/im Bereich des Räumstreifens sind nur dann möglich, wenn der Unterhaltungspflichtige dem vorher ausdrücklich zu-gestimmt hat. Im anderen Fall erfolgt bei im Jahresgang eintretendem Bedarf eine Befahrung des Blühstreifens.

- Offene Viehtränken innerhalb des Abflussquerschnittes sind nicht gestattet und müs-sen entfernt werden. Für die Viehtränkung sind Weidepumpen einzusetzen.

- Das Ablagern von Abfällen, u.a. von Gartenabfällen, im Gewässernahbereich ist nicht zulässig.

- Die Anlieger haben zu dulden, dass der zur Unterhaltung Verpflichtete die Ufer be-pflanzt, soweit es für die Unterhaltung erforderlich ist.

- Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der Unterhaltungsverordnung können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

 

Zur Abstimmung erhalten Sie beim Unterhaltungsverband weitere Informationen unter der Tel.-Nr. 05141 / 9388-96 oder -22."

Mit freundlichem Gruß

Tobias Ryll

Verbandsingenieur


Wer kennt das nicht, der Urlaub ist gebucht und die schönste Zeit des Jahres steht bevor.Doch verfüge ich über alle relevanten Reiseunterlagen? Sind die notwendigen Dokumente zudem auch noch gültig? Was für Dokumente werden von meinem Urlaubsland zur Einreise gefordert und wie lange muss mein Ausweis ggf. über die eigentliche Urlaubzeit hinaus noch gültig sein?


Bitte prüfen Sie Ihre Dokumente und beantragen Sie fehlende Dokumente so zeitnah wie möglich!

Nichts ist dramatischer, wenn der langersehnte Urlaub beginnt und  am Reisetag festgestellt wird, dass der Reisepass oder Personalausweis nicht mehr gültig ist. Bitte kümmern Sie sich frühzeitig um Ersatz, denn die grundsätzliche Herstellungsdauer bei der Bundesdruckerei beträgt unter normalen Voraussetzungen bereits etwa drei Wochen. Aufgrund des vor den Ferien erhöhten Antragsaufkommens ist stets davon auszugehen, dass die Produktion der Dokumente insbesondere vor den Ferienzeiten deutlich länger dauern wird.


Zwar können durch unser Einwohnermeldeamt/Bürgerservice auch sogenannte "Vorläufige Dokumente"  kurzfristig ausgestellt werden, diese ermöglichen aber nicht in allen Ländern eine Einreise.


Konkrete Informationen zu den jeweiligen Einreisebestimmungen können sich Reisende selbst zum Beispiel über die Internetseite des Auswärtigen Amtes einholen. https://www.auswaertiges-amt.de/

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, einen Expressreisepass zu beantragen (Lieferzeit ca. 3-4 Werktage, eine Zusicherung über den genauen Lieferzeitpunkt ist damit jedoch  n i c h t  verbunden).

Die Samtgemeinde Ahlden bittet alle Einwohnerinnen und Einwohner, sich vor dem Beantragen Ihrer Dokumente im Bürgerservice unbedingt auch durch ggf. Nachfrage beim Reisebüro über die für Ihr Reiseziel notwendigen Reisedokumente zu informieren. Auf der Internetseite der Samtgemeinde Ahlden sind die zur Beantragung notwendigen Unterlagen sowie die jeweiligen Gebühren aufgelistet, die zur Beantragung notwendiger Ausweise vorzulegen sind. Somit können unnötige Verzögerungen und Zusatztermine vermieden werden.

 


Die Zeit der Schützenfeste steht an und bereits am Sonntag, dem 06. Mai 2018, kommt auf die treffsicheren Bewohnerinnen und Bewohner der Samtgemeinde Ahlden ein besonderes Event für Groß und Klein zu.

Erstmalig wird in diesem Jahr neben dem etablierten Samtgemeindepokal- und Bürgerkönigschießen nun vor allem auch ein(e) Jugendkönig(in) und ein(e) Kinderkönig(in) ausgeschossen. Eine Challenge für die ganze Familie!


Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr haben alle Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Ahlden die Möglichkeit, auf dem Schießstand in Grethem eine „ruhige Hand“ beweisen. Diesjähriger Veranstalter ist der Schützenverein Grethem/Büchten in Kooperation mit der Samtgemeinde Ahlden.

Für das leibliche Wohl von Teilnehmern und Gästen ist gesorgt! 

Seit 1957 werden Mikrozensusbefragungen durchgeführt, weil schnell und zuverlässig bevölkerungs- und erwerbsstatistische Daten und deren Veränderungen von Regierung und Verwaltung vom Bund und den Ländern benötigt werden. Bei dieser amtlichen statistischen Erhebung wird 1 % aller Haushalte befragt. 

Die Erhebung wird durch vom Landesamt ausgewählte Erhebungsbeauftragte mit Laptop durchgeführt. Sie haben einen amtlichen Ausweis, wurden in ihre Aufgaben eingewiesen und sind über alle Angaben die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt geworden sind, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Die Ergebnisse des Mikrozensus sind von erheblicher Bedeutung für Politik und Gesellschaft. Sie dienen der Erkenntnis über die Lebensverhältnisse der Bevölkerung, so zum Beispiel der Erkenntnis von sozialen Problemen in ihrer zahlenmäßigen Bedeutung. Diese Kenntnisse sind Voraussetzung für eine effektive Förderung gerade solcher Bevölkerungsgruppen, die in besonderem Maße der staatlichen Unterstützung und Fürsorge bedürfen (z.B. Kinder, kranke oder ältere Menschen, Erwerbslose u.a.m.). 

Die Stichprobenauswahl vom Bundesamt hat ergeben, dass die Mikrozensus-Haushaltsbefragungen 2018 in der Samtgemeinde Ahlden (Aller) für folgende Straßen stattfinden: 

Eickeloh, Alte Poststraße, Dezember 1. Hälfte
Hodenhagen, Lönsring, Januar 1. Hälfte
Hodenhagen, Am Park, März 2.Hälfte 

Weitere Erläuterungen zum Mikrozensus finden Sie auch im Internet unter www.statistik.niedersachsen.de unter dem Thema „Haushalte, Familien – Mikrozensus“. 

Sollten Sie sich für eine Tätigkeit im Rahmen der Mikrozensusbefragung interessieren, können sie sich schriftlich oder telefonisch an das Landesamt für Statistik Niedersachsen, Frau Thiele, (0511/98981426) oder wenden.


Ehepaare aus dem Bereich der Samtgemeinde Ahlden, die im Kalenderjahr 2018 ihr 50-, 60-, 65- oder 70-jähriges Ehejubiläum begehen sowie Altersjubilare, die das 100. oder jedes weitere Lebensjahr vollenden, sollen wie bisher mit einer Ehrengabe bedacht werden.

Die Verwaltung bittet daher die in Betracht kommenden Jubilare, bis zum 20. Oktober 2017 bei der Samtgemeinde Ahlden, Bahnhofstraße 30, 29693 Hodenhagen, Zimmer 4, vorzusprechen und dabei die Heirats- bzw. Geburtsurkunde vorzulegen.

 Selbstverständlich kann die Anmeldung auch durch Familienangehörige erfolgen.


Verleihung der Nds. Förderplakette "Partner der Feuerwehr" im Gästehaus der Nds. Landesregierung durch Innenminister Pistorius

Gratulationen und Auszeichnung für Christian Fieweger/Inh. von Fa. Autohaus Hodenhagen, einem von diesjährig 22 nds. Unternehmen -zudem dem einzigen geehrten Betrieb aus dem Heidekreis-, der dafür ausgezeichnet wurde, dass er als Arbeitgeber den in seinem Betrieb beschäftigten Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr u.a. besondere Unterstützung in und für Einsatzlagen hat zuteil werden lassen.

Fieweger hat somit beispielhaft und in hohem Maße das Ehrenamt gefördert und die Einsatzfähigkeit vor allem in der Tagesverfuegbarkeit maßgeblich unterstützt, sich somit -so Minister Pistorius- um das Feuerwehrwesen und die Ehrenamtlichkeit in unserem Lande verdient gemacht.

Auch im Namen der Samtgemeinde Ahlden Gratulation und allerherzlichsten Dank!


von rechts: Organisatoren Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann, Lianne Manicke und Kjell Petersen freuen sich auf viele Besucher


Lassen Sie sich von der E-Mobilität elektrisieren! Ob sportlich im Tesla, fit auf dem Pedelec oder leicht auf dem Segway. Das Aller-Leine-Tal öffnet seine Türen für jeden Bürger, für die Wirtschaft und für Kommunen, um über Elektromobilität umfangreich zu informieren.

Gewinnen Sie ein Wochenende mit einem Tesla

 

HODENHAGEN. Ein umfassendes E-Mobilitätsforum unter dem Motto „Alles Akku“ wird kommenden Donnerstag, den 10. August 2017 ab 16:00 Uhr, Antworten zu E-Fahrzeugen, Pedelecs, Ladeinfrastruktur und Fördermöglichkeiten liefern, sowie Möglichkeiten für eigene Fahrerfahrungen schaffen.

Präsentiert werden viele E-Autos namhafter Autohersteller, vom kleinen City-Flitzer Twizy bis zum rasanten Tesla bietet diese Veranstaltung ein breites Sortiment an Elektrofahrzeugen. Für Gewerbe und Handwerk können Transporter wie der neue StreetScooter der Deutschen Post und der Elektrokombi Nissan eNV200 der Samtgemeinde Ahlden hautnah erlebt werden. Mit E-Bikes und Pedelecs haben alle Besucher die Möglichkeit mit jedem Profibiker mitzuhalten. Neben Fahrten mit dem Segway, können auch E-Bikes aktiv ausprobiert werden.

„Wir wollen für Privathaushalte und unseren Mittelstand ein niederschwelliges Angebot machen, sich umfassend mit E-Mobilität zu befassen“, so Ahldens Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann, der die Veranstaltung für die acht Kommunen im Aller-Leine-Tal initiiert hat. „Bei durchschnittlich 40 km Fahrleistung/Tag insbesondere beim Zweitwagen ist die Reichweite eben nicht das entscheidende Kauf-u. Nutzungskriterium“, so Niemann und ergänzt, dass dem Thema Ladeinfrastruktur auf der Veranstaltung durch Fachanbieter dennoch eine zentrale Rolle zukommt.

Ferner präsentieren sich Vertreter für Elektromobilität mit vielen Informationen rund um Fördermittel, Technik und Chancen, sowie Nutzen für Privat, Wirtschaft und Kommunen.

Für die Veranstaltung konnte auch die NOW Roadshow gewonnen werden, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ein Starterset Elektromobilität an die acht Kommunen des Aller-Leine-Tals übergibt.

Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann und Thomas Rätzke vom Umweltdruckhaus Hannover werden das Forum um 16 Uhr eröffnen, es folgen drei Kurzimpulse mit den Themen:

  • E-Mobilität Quo vadis? - Der globale Wandel der Verkehrswelt – Chancen und Mehrwert für Deutschlands Betriebe und Privathaushalte. Der Weg zur Elektromobilität

    Metropolregion Hannover GmbH

  • Best Practice: Umweltdruckhaus Hannover „stromert“ betrieblich schon jahrelang erfolgreich – ein Fazit

    Umweltdruckhaus Hannover

  • Technik, Wirtschaftlichkeit und Förderung – Reichweite oder reicht Weite? Förderprogramme, sowie Vorteile für Gewerbe und Privatnutzer

    NOW Roadshow Elektromobilität /BMVI

    Anschließend haben Sie die Möglichkeit, E-Mobilität mit allen Sinnen zu erleben: informieren, einsteigen und einfach los-bzw. mitfahren.

    Für das leibliche Wohl sorgt die Feuerwehr mit Bratwurst und Getränken.

    Eine Verlosung rundet diesen elektrisierenden Tag ab, als Gewinne stehen den Besuchern diverse Probefahrten für  mehrere Tage zum Erleben eines individuellen „E-Gefühls“ exklusiv zur Verfügung. Als Hauptgewinn winkt ein Wochenende mit einem Tesla.

    Die Veranstaltung wird kreisübergreifend von der Samtgemeine Ahlden zentral für das Aller-Leine-Tal organisiert. „Alles Akku“ möchte sensibilisieren, aufklären und vor allem alle Interessenten aus den Landkreisen Celle, Heidekreis und Verden E-Mobilität praxisnah vermitteln.



Nachmittagsangebot für die Grundschulen
Eröffnung der Betreuungsgruppe in Ahlden (Aller)


Ahlden (Aller). Für den siebenjährigen Jakob war es ein aufregender erster Schultag nach den Sommerferien. In der Betreuungsgruppe im Kindergarten Ahlden waren neue Erzieherinnen und dann kam auch noch der Samtgemeindebürgermeister zu Besuch. 

Das Nachmittagsangebot ist mehr als betreutes Spielen, dies beweist das Team des Nachmittagsangebotes der Grundschulen in der Samtgemeinde Ahlden seit 10 Jahren mit einer regelmäßig ausgebuchten Gruppe in Hodenhagen. Zum Schuljahresbeginn ist nun auch eine Gruppe in Ahlden (Aller) eingerichtet worden, die von zwei Erzieherinnen mit Unterstützung einer pädagogischen Mitarbeiterin betreut wird.  

Die Betreuung findet regelmäßig an Schultagen in der Zeit von 12.55 Uhr bis 16.30 Uhr (freitags nur bis 14.15 Uhr) statt. Inhalte sind eine gemeinsame gesunde Mittagsverpflegung, Betreuung der Hausaufgaben und eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. 

Das Nachmittagsangebot richtet sich besonders an die Bedürfnisse berufstätiger und alleinerziehender Erziehungsberechtige. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der Samtgemeinde Ahlden.


von links: Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann, Mirjam und Jakob Badenhop und die Erzieherin Sylvia Riemann



Hodenhagen. Mangelnde Koordinierung auf Landesebene führt ab sofort aktuell zu erheblichen  Belastungen vor allem in der Ortschaft Hodenhagen.
Parallel zur Sanierung der Meiße-Brücke in Hodenhagen, die ab 6.6.2017 bis ca. 18. August 2017 mit halbseitiger Sperrung der L 190 einhergeht, wird in der Zeit vom 12. – 18. Juni 2017 durch die Vollsperrung der L 159 (Hodenhagen-Bierde/Altenwahlingen) starker Umleitungsverkehr mit zusätzlich sich verstärkenden  Verkehrsbehinderungen über die L 157 und L191 /L190  zu erwarten sein.

Die vorgenannte Maßnahme wurde zwar übergreifend mit drei anderen Baumaßnahmen im Gebiet des Heidekreises zeitlich abgestimmt, nicht jedoch mit der  Sanierung der Meißebrücke im Verlauf der L 190 in Hodenhagen.

Unabhängig von der ohnehin zu erwartende starken verkehrlichen Belastung durch die beginnenden Sommerferien und damit zu befürchtenden Stauumleitungen durch Überlastung der Bundesautobahnen, insbesondere der A 7/A 27, sowie der nur eingeschränkten Entlastungmöglichkeit durch die Platzrandstraße, ist mit chaotischen Verkehrsverhältnissen in Hodenhagen und den im Streckenverlauf liegenden Ortschaften vor allem durch massive Rückstauungen zu rechnen.

Die Samtgemeinde bedauert, hierauf keinen entscheidenden Einfluss nehmen zu können.
Zu Ihrer Information finden Sie nachstehend die offiziellen Pressemitteilungen der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, sowie Kartenausschnitte über die Verkehrsführung.




Baumaßnahme L 190 - Meißebrücke



Baumaßnahme L 159



Petrus muss ein Künstler sein
HeideKultour 2017 in Hodenhagen begeistert

 

Wetter und Location hätten nicht besser sein können, zahlreiche Besucher gingen auf Kul“Tour“ und nutzen das erstmals in Hodenhagen angebotene und federführend von Hodenhagens Künstler Peter Pöllmann organisierte Kulturevent. So hatte sich das Gelände rund um das Hodenhagener Brinkhaus mit seinem ganz besonderen Ambiente am13. und 14. Mai regelrecht in einen Skulpturenpark verwandelt.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann begleitete der Pinx-Chor mit einer Mischung aus modernem und altem Liedgut Lesungen und literarische Beiträge von Andrea Geschke-Oehlerking und Marie-Luise Pöllmann zum heimischen Burgenland, wie auch ortsbezogen zum Aller-Leine-Tal und einer „Märchenstunde“ zum Leben der Prinzessin von Ahlden. Viel Spannendes vor allem auch für Besucher mit örtlichen Wurzeln, das, wie so mancher erklärte, “ bisher gar nicht bekannt war.“ Jan Dierkes vermittelte parallel zu den Lesungen und literarischen Beiträgen mit eindrucksstarken Foto-und Filmbeiträgen zu den historischen und kulturellen Fakten und Darstellungen eine wunderbar visuelle Kulisse.
Eine umfassende Bilderausstellung von Peter Pöllmann und Fotografien von Jan Dierkes im Brinkhaus ließen die Besucher ebenso interessiert und  lange verweilen wie auch die  Exponate der Bildhauer Rainhard May, Peter Gatzlaff und Herbert Wolter, die neben einer außergewöhnlichen Installation über den kanadischen Schriftsteller und SingerSongwriter Leonard Cohen im alten Backhaus auf dem Brinhausgelände durch den unverbauten Blick in die Aller-Landschaft eine ganz besondere Wirkung und große Beachtung fanden.
Musikalische Beiträge mit dem Rock/Folk-Duo Peter Pöllmann und Michael Oehlerking im Brinkhaus und später am Sonntag auch als sehr persöniches Open Air am Deich rundeten das gelungene Veranstaltungsformat ab.


Der NABU Bundesverband bietet in diesem Jahr zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern vier "Flussaktionen" an - Exkursionen in die Allerniederung der drei Landkreise Verden, Heidekreis und Celle.

Unter dem Motto "Wasser, Wald und Wiese" werden die Lebensräume und Naturschätze an der Aller zu Fuß, mit dem Kanu und auf dem Drahtesel erkundet. Tiere und Pflanzen der Wiesen und Wälder stehen dabei in der Hornbosteler Hutweide und dem Auwald in der Ahldener Schlenke im Mittelpunkt. Die Lebensgemeinschaften im Wasser werden auf der Bootstour im Landkreis Verden und unterschiedliche Nutzungsarten in der Aue auf der Fahrradtour im Landkreis Celle vorgestellt.

Die genauen Termine finden Sie im angefügten Flyer.

Am 13. Mai 2017 findet eine Exkursion mit Gerd Jülke von den Niedersächsischen Landesforsten in den faszinierenden Lebensraum Auwald in der Ahldener Schlenke statt.

Etwa 10 % aller Frauen in Deutschland erkranken im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, die meisten nach dem 50. Lebensjahr. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen.

Internationale Studien haben gezeigt: Ein Programm zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie für die Altersgruppe der 50 - 69-jährigen Frauen, das Mammographie-Screening, kann die Sterblichkeitsrate an Brustkrebs bei einer hohen Teilnahmequote deutlich reduzieren. 

Für alle Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren aus Hodenhagen und Umgebung steht das Mammobil ist in der Zeit vom 10.04.2017 bis 18.04.2017 in Hodenhagen, Parkplatz der Aller-Meiße-Halle (Volksloh). 

Weitere Informationen: 

Mammographie-Screening Celle
Dr. Kratz
Neumarkt 1
29221 Celle

Telefon (05141) 2 08 87 03
E-Mail

                                                                                                                                                                


Lokale Aktionsgruppe des Aller-Leine-Tals trifft sich am 17. März Im Mittelpunkt steht das Thema Elektromobilität


Aller-Leine-Tal. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Aller-Leine-Tal trifft sich zu ihrer nächsten Sitzung am 16. März 2017 um 17.00 Uhr im Waller Dorfgemeinschaftshaus in Winsen (Aller), Ortsteil Walle (Am Sportheim 1, 29308 Winsen (Aller)). Alle interessierten Bürge-rinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der öffentlichen Sitzung teilzunehmen.

Im Mittelpunkt der Sitzung steht die Beratung von drei Projektvorschlägen. Die LAG entscheidet zunächst über die LEADER-Förderung für das Projekt "Zeitgeschichtliche Werkstatt im Kapitel-haus Wittlohe", ein Projekt von und mit Jugendlichen zur Dokumentation lokaler und regionaler Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts. Anschließend widmet sich die LAG der Elektromobilität im Aller-Leine-Tal. Ein Projektvorschlag ist die Einrichtung mehrerer Elektro-Dorfautos in Form von Carsharing in der gesamten Region. Carsharing bedeutet, dass sich mehrere Personen ein Auto teilen. Das zweite Projekt beinhaltet eine Studie zur Elektromobilität im Bereich der Region Lüne-burg, also über das Aller-Leine-Tal hinaus. In der Studie sollen die unterschiedlichen Aspekte der Marktetablierung von Elektromobilität betrachtet werden, unter anderem die Ladeinfrastruktur für Elektroautos.

Als weiterer Programmpunkt ist ein Kurz-Bericht über Neuigkeiten zu LEADER im Aller-Leine-Tal, Niedersachsen und Deutschland vorgesehen. Auch besteht die Möglichkeit, das Waller Dorfge-meinschaftshaus, das mit Mitteln aus dem LEADER-Topf des Aller-Leine-Tals mitfinanziert wur-de, zu besichtigen.

Bei Fragen rund um LEADER oder bei Interesse an der Mitarbeit in der LAG oder einer der Pro-jektgruppen zu den Themen Elektromobilität, Dorf-Autos, Energiegenossenschaft, Mitfahrerbänke und Energie-Erlebnis-Garten , wenden Sie sich gerne an Jeanett Kirsch vom Büro KoRiS, der Regionalmanagerin für das Aller-Leine-Tal (0511/590974-30 oder ).


 


Geförderte Solarberatung der Energieagentur Heidekreis für Hausbesitzer geht am 27. Februar 2017
in die zweite Runde

 

Ist  mein Haus für die Nutzung von Solarenergie geeignet? Stimmt die Ausrichtung zur Sonne? Welche Potentiale bietet mein Haus überhaupt für mich? Macht „Solar“ für mich überhaupt Sinn und gibt es Fördermittel?
Fragen, die nur ein unabhängiger und qualifizierter Energieberater beantworten kann.

Nutzen Sie die daher diese neuerliche Chance:
Der Heidekreis bietet in Kooperation mit der Klimaschutz-u. Energieagentur Niedersachsen vor allem für Eigentümer von  ein-und Zweifamilienhäusern einen qualifizierten und neutralen „Solar Check“ an, der neben den Potentialen für solare Warmwasseraufbereitung -und Heizungsunterstützung für Sie  auch individuell konkrete Möglichkeiten zur solaren Stromerzeugung begutachtet.
Selbstverständlich bietet das Gesamtangebot, welches  per sofort bis zum  14 April 2017 gilt,  für einen geringen Eigenanteil von 20,-€ auch Tipps zu Fördermitteln und Hinweise zur hausspezifischen Umsetzungen eines auf Sie abgestimmten „Solar-Projekts“.

Bitte nehmen Sie bei Bedarf direkt Kontakt mit der energieagentur Heidekreis auf unter:
05162-98 562 98

http://www.energieagentur-heidekreis.de/privatpersonen/kampagnen/solar-checks.html 

Flyer zur aktuellen Kampagne "Solar-Checks"        



In der Zeit vom 10.07. bis 28.07.2017 gibt es für die Grundschulkinder Spiel & Spaß in Hodenhagen. Spiel und Sportangebote je nach Wetterlage drinnen oder draußen. Kleine Ausflüge in die nähere Umgebung, basten und toben auf dem Schulhof.

Das Betreuungsteam freut sich auf Euch!

Leitung:
Heike Pahl und Team

Zeiten:
7.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Plätze:
12

Alter:
6-11 Jahre

Ort:
Grundschule Hodenhagen, Heerstraße 33, 29693 Hodenhagen

Kosten:
50 € (Ermäßigung für Beschäftigte aus ÜBV-Betrieben 50 %)


10 € Mittagessen (Die Teilnahme am Mittagstisch ist verpflichtend).

Bitte mitbringen:
Bequeme und wetterangepasste Kleidung, gesundes Frühstück.

Anmeldeschluss:
27.06.2017


Karten für die Ferienbetreuung sind ausschließlich gegen Barzahlung bei der Anmeldestelle erhältlich. Für Beschäftigte in ÜBV-Unernehmen: Bitte nutzen Sie den ÜBV-Ermäßigung und bringen den Antrag vom Arbeitgeber ausgefüllt, abgestempelt und unterschrieben zur Anmeldung mit.

Info/Anmeldung:
Samtgemeinde Ahlden, Kjell Petersen, Bahnhofstraße 30, 29693 Hodenhagen, Telefon 05164 9707-73 E-Mail:

Kooperationspartner:
Samtgemeinde Ahlden


Programmhefte sind im Rathaus der Samtgemeinde Ahlden, in den Kindergärten und den Grundschulen erhältlich.

Anmeldung

Antrag auf Ermäßigung

Betreuungsregelungen



Neue Öffnungszeiten für das Rathaus

Durch Ausweitung der Öffnungszeiten ab 1. Februar 2017, bietet die Samtgemeinde Ahlden mehr Service für die Bürgerinnen und Bürger. Künftig ist das Rathaus der Samtgemeinde Ahlden wochentags ab 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet. Montags und dienstags steht am Nachmittag von 14 bis 15 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr zusätzlich die Tür zum Rathaus offen. Selbstverständlich lassen sich nach Vereinbarung in dringenden Fällen auch Termine vereinbaren.

Eingeführt wird auch eine neue Serviceregelung für das Sozialamt. Neben der allgemeinen Beratung zu den Öffnungszeiten des Rathauses, steht der Mittwoch ausschließlich für individuelle Termine zur Verfügung. Das Sozialamt ermöglicht durch die Terminvergabe den nötigen Zeitrahmen für die Beratung zu Transferleistungen. Weiter wird die Arbeitsvermittlung des Landkreises künftig zweiwöchentlich mittwochs ihre Beratung anbieten, auch hier gilt eine Terminvereinbarung.


Die neuen Öffnungszeiten auf einen Blick:

Mo-Fr   08.30 – 12.30 Uhr
Mo+Di  14.00 – 15.00 Uhr
Do        14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch nur Terminvergabe im Sozialamt




Bildunterschrift: Frau Naujokat, Frau Manicke und Frau Fegebank vom Bürgerservice der Samtgemeinde Ahlden freuen sich auf Sie zu den neuen Servicezeiten.



                                                                                                                                                            Aller-Leine-Tal, 19.01.2017

Großes Interesse an der Energiewende im Aller-Leine-Tal

Zahlreiche Bürger konkretisieren Projekte / Siegerehrung der Solarbundesliga

Zum Start des Jahres hat das Energienetzwerk EwALT – Energiewende im Aller-Leine-Tal – am 12. Januar zu ihrer ersten Sitzung im Jahr 2017 eingeladen. Mehr als 30 Akteure sind dem Aufruf in das Bürgerhaus der Gemeinde Hodenhagen gefolgt. Unter dem Motto "Wir im Aller-Leine-Tal gestalten die Energiewende mit" fand ein reger Austausch zum Stand der Aktivitäten rund um das Thema Energie statt.

Energiegeladen ging es mit der Siegerehrung der Solarbundesliga los. In der Solarbundesliga werden jährlich die bei der Solarenergienutzung erfolgreichsten Kommunen in Deutschland ausgezeichnet. Den ersten Platz im Aller-Leine-Tal und im Land Niedersachsen belegt im Jahr 2016 die Gemeinde Frankenfeld. Die Plätze zwei und drei gehen an die Gemeinden Gilten und Grethem. Um diesen Erfolg zu ehren, überreichten die EwALT-Mitglieder Karl Gerhard Tamke, Bürgermeister der Gemeinde Hodenhagen, und Stefan Dreesmann, Sprecher der Projektgruppe E-Mobilität und Solarenergie, den Bürgermeistern der Gemeinden je eine Urkunde und ein kleines Präsent in Form von essbaren Gummi-Sonnen.

In einer anschließenden Berichtsphase haben die Sprecher und Mitglieder der bereits bestehenden Projektgruppen aus der Region die Möglichkeit genutzt, den aktuellen Stand ihrer Projekte vorzustellen und Anregungen und Ideen der Teilnehmer des EwALT-Treffens aufzunehmen:

  • E-Mobilität: Ziel der Projektgruppe ist es, eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (PKW) in der gesamten Region von Verden bis nach Celle aufzubauen und das Interesse bei den Bürgern für das Thema E-Mobilität zu wecken. Geplant sind 19 E-Ladestationen, jeweils zwei bis drei in jeder der acht (Samt-)Gemeinden des Aller-Leine-Tals. Die Projektgruppe stellt zurzeit Überlegungen an, welche Standorte für die E-Ladesäulen geeignet sind.

  • E-Dorfauto: Die Projektgruppe E-Car-Sharing möchte im gesamten Aller-Leine-Tal, beginnend mit einem Impulsprojekt in Dörverden-Westen, Car-Sharing mit E-Autos anbieten. Car-Sharing bedeutet, dass Autos von den Einwohnern der Orte gemeinschaftlich genutzt werden. Ziel ist es, zum einen den Bürgern Mobilitätsalternativen im ländlich geprägten Aller-Leine-Tal zu bieten. Zudem leistet das Projekt durch den Einsatz von E-Fahrzeugen einen Beitrag zum Klimaschutz in der Region.

  • Energiegenossenschaft: Im letzten halben Jahr hat sich die Projektgruppe Energiegenossenschaft intensiv mit dem Gründungsvorhaben beschäftigt. Zurzeit liegt der Geschäftsplan dem Genossenschaftsverband zur gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung vor. Noch im Januar soll die Energiegenossenschaft gegründet werden. Zu den ersten Projekten der Energiegenossenschaft zählt auch das E-Dorfauto.

  • Mitfahrbänke: An zentralen Orten im Aller-Leine-Tal sollen Mitfahrerbänke aufgestellt werden, die in Verbindung mit einem Ausklapp-Schild den Vorbeifahrenden anzeigen, wohin ein "Wartender" mitgenommen werden möchte. Das Projekt wurde bereits durch die Lokale Aktionsgruppe im Aller-Leine-Tal positiv beschlossen, so dass die Projektgruppe in diesem Jahr mit der Aufstellung von 20 Bänken, zunächst in der Gemeinde Dörverden und der Samtgemeinde Ahlden, beginnen kann.

  • Energie-Erlebnis-Garten: Auf Lehrpfaden oder in einer Art Wissenspark sollen Einheimische und Gäste spielerisch und mit Spaß das Thema erneuerbare Energien erkunden/erfahren. Derzeitig entstehen an verschiedenen Orten im Aller-Leine-Tal, unter anderem am Tagungszentrum Drübberholz in der Gemeinde Dörverden und am alten Schleusenwärterhaus in der Gemeinde Winsen (Aller), Ideen zur Umsetzung des Projektes. Der Garten soll ganz nach dem Motto "Energie zum Anfassen" gestaltet werden. Zu den ersten Ideen zählen zum Beispiel Exponate wie Fahrräder, mit denen Energie erzeugt werden kann, sowie das Angebot von Kursen zum modellhaften Bau einer Windkraftanlage im Tischformat.

Wie aktiv und ideenreich die Akteure aus dem Aller-Leine-Tal sind, hat sich auch in der Vorstellung vieler neuer Projektideen gezeigt. Unter anderem gab es einen Vorschlag, den Bürgern der Region Probefahrten mit E-Autos anzubieten oder Energie-Infopoints an touristisch hoch frequentierten Orten im Aller-Leine-Tal aufzubauen. Am Schleusenwärterhaus in Bannetze könnte ein Energie-Haus als zentrale Informationsstelle zum Thema Energie eingerichtet werden.

Bei Interesse an der Mitarbeit im Energienetzwerk EwALT oder in einer der Projektgruppen können Sie sich gerne an das LEADER-Regionalmanagement Jeanett Kirsch vom Büro KoRiS (0511/590974-30 oder ) wenden.



Liebe Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Ahlden,

das Jahr 2016 hat sich mit vielen Eindrücken verabschiedet, vieles bleibt trotz unserer schnelllebigen Zeit aber für immer im Gedächtnis.

Gerade die dramatischen Ereignisse der vergangenen Tage und Wochen in der Welt und vor allem bei uns in Deutschland haben uns schmerzhaft und deutlich vor Augen geführt, dass Frieden, Sicherheit und Sicherheit eben keine Selbstverständlichkeit sind.

Seit über 70 Jahren erleben wir in Deutschland eine Zeit ohne kriegerische Auseinandersetzung, einer Epoche von Freiheit und einer stabilen Demokratie, - wir alle tun gut daran dafür einzutreten, dass dies auch in einem starken und einigen Europa so bleibt.

Weiterhin flüchten Menschen aus Ihrer Heimat, aufgrund der prognostizierten Zahlen ist die Unterbringungserfordernis für uns derzeit jedoch entspannt. Der tatkräftigen Hilfe und Unterstützung in der bisherigen Flüchtlingsarbeit, insbesondere durch unser ehrenamtliches Helfernetzwerk, gilt unser persönlicher Dank.

Danken möchten wir  vor allem auch den zahlreichen  ehrenamtlich Aktiven, die sich privat, in Vereinen, Verbänden und Institutionen engagieren, sowie denjenigen, die uneigennützig helfen, anfassen und organisieren. Sie alle machen die Samtgemeinde Ahlden so lebenswert.

Für 2017 sind neben den seit Jahren erfolgreichen auch neue Veranstaltungen in Planung. So wird insbesondere das zweitägige  „Kultour“-Event am 13./14.Mai 2017 durch Akteure um  Peter Pöllmann in Kooperation mit der Gemeinde Hodenhagen und der Samtgemeinde Ahlden mit vielen Impulsen und Ideen am Brinkhaus -überregional angelegt- ein  kreatives kulturell-künstlerisches und musikalisches Programm bieten.

Unser Dank gilt auch den  Gewerbetreibenden in der Samtgemeinde Ahlden. Mit Ihrer Leistungsvielfalt und Leistungsfähigkeit bieten Sie neben Arbeitsplätzen vor allem lokalen Service und Produkte.

Als Samtgemeindebürgermeister wünsche ich allen in der jüngsten Kommunalwahl gewählten Mandatsträgern in den Gemeinderäten und dem Samtgemeinderat stets  eine gute und konstruktive Zusammenarbeit, ein  aufgeschlossenes Miteinander und damit letztlich  gute, transparente und nachhaltige Entscheidungen, denn bereits das  Jahr 2017  hält viele wichtige Themen für uns bereit.

Gleich Mitte Januar erwarten wir das Ergebnis der Breitbandausschreibung des Heidekreises auch für das ausgeschriebene „Los Ahlden“. Es muss gelingen, nachdem htp noch in 2016 für dieses Jahr einen eigenwirtschaftlichen VDSL-Ausbau  für Hodenhagen angekündigt hat, insbesondere Eickeloh und Grethem-Büchten mit hochperformanten Breitbandanbindungen ganzheitlich und zukunftsfähig auszubauen, sowie die bereits bestehende Infrastruktur in Hademstorf zu optimieren. Nur eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Internetanbindung ermöglicht uns  Erhalt und Steigerung  von Attraktivität und Wohlfühlkomfort in unseren Orten, insbesondere auch für potentiell Zuziehende und ansiedlungswillige Betriebe.

Besonders aber wird uns die  geplante Ausweisung eines Natura 2000-Schutzgebietes gem. Flora Fauna Habitat/FFH-Richtline  betreffen, die der hierfür zuständige Heidekreis gemäß EU-Vorgaben bis Ende 2018 in Kraft setzen muss, da der Bundesrepublik sonst erhebliche EU-Strafzahlungen drohen. Wir werden aus diesen Gründen eine Schutzgebietsausweisung im Aller-Leine-Tal   n i c h t   verhindern können, müssen daher gegenüber dem Heidekreis in den jeweiligen Arbeitskreisen u.a. drei zentrale Vorgaben einfordern:
* nur so viel schutzbedingte Einschränkungen wie unbedingt nötig, so wenig wie irgend möglich!
* Sorgfalt vor Eile!
* umfassende und wohlwollende Berücksichtigung/Abwägung örtlicher Eingaben

Unsererseits sollten wir alle vor allem konstruktiv und proaktiv den Prozess mitgestalten, um nicht nur bestehende, selbstverständlich geglaubte Nutzungen nachhaltig abzusichern, sondern vor allem auch potentiell  z u k ü n f t i g e  Nutzungen bzw.  diesbzgl. Flächenbedarfe visionär zu berücksichtigen. In Kürze werden daher zentral auf der Homepage der Samtgemeinde Ahlden umfassende Informationen, Karten und FAQ’s zur FFH-Thematik veröffentlicht werden.
Die Funktionsadresse   ist dafür bereits für Ihre konkrete Anregungen u. Bedenken eingerichtet.

Unsere Freiwillige Feuerwehr, der wir insbesondere an dieser Stelle für Ihr umfängliches ehrenamtliches Engagement einen ganz besonderen  Dank aussprechen möchten und die unverzichtbarer Teil unserer dörflichen Gemeinschaften  ist, benötigt für die Stützpunktwehr Hodenhagen eine neue Feuerwache. Hier gilt es, neben der finalen Grundstücksfrage, den bauleitplanerischen Rahmenbedingungen und der Gebäudeplanung  selbst vor allem auch die Nachnutzung des bisherigen Bestandsgebäudes zu klären. Ferner steht eine Konkretisierung des Feuerwehrbedarfsplanes an, der u.a. aufgrund von dargelegten Risikoanalysen auch sicherheitsrelevante und feuerwehrstrategische  Überlegungen beinhaltet und somit zentrale und in die Zukunft gerichtete Handlungsempfehlungen für Verwaltung und Politik geben wird.

Der im Vorjahr begonnene Erneuerungs-u. Sanierungsprozess unseres Klärwerks wird vor allem 2017 maßgeblich  fortgeführt. Abgängige  Anlagen und Verfahrenstechniken werden  weiter schrittweise ersetzt werden, wobei neben technischer Optimierung insbesondere auch energetische Einsparungspotentiale bei den Betriebskosten im Fokus stehen.

Für Ihre eigenen Projekte und Ziele wünsche ich  Ihnen,  Ihren Familien und Angehörigen  im Namen der Verwaltung und des Samtgemeinderates  für das Neue Jahr 2017 alles erdenklich Gute, sowie persönliches Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

Ihr  
Carsten Niemann
-Samtgemeindebürgermeister-


 

Damit die Begrüßung des neuen Jahres für so manchen nicht in einem Fiasko endet, weist die Samtgemeinde Ahlden darauf hin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände (Feuerwerk) in unmittelbarer Nähe (Mindestabstand 200 m) von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- u. Altenheimen, Reetdach- und Fachwerkhäusern grundsätzlich verboten ist. Ferner sollten nur Feuerwerkskörper verwendet werden, die das BAM-Zulassungszeichen haben.

         © Wikipedia  

Besondere Rücksichtsnahmen sind in der Nähe von Gewerbegebieten, in denen gefährliche Stoffe lagern können, Flüchtlingsunterkünften und Tankstellen geboten.

Auch die Verwendung von sogenannten Himmelslaternen ist aus Brandschutzgründen generell verboten. Wer Himmelslaternen verwendet, haftet für entstandene Schäden.

Die Samtgemeinde Ahlden bittet um Beachtung folgender Hinweise: 

1.      Feuerwerkskörper sollten das BAM-Zulassungszeichen der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung
         haben (zu erkennen an der Identifikationsnummer, zum Beispiel „BAM-F2-0001“). 
2.      Lesen Sie die Gebrauchsanweisung der Artikel vor dem Abbrennen genau durch. 
3.      Knallkörper, Raketen und dergleichen nur im Freien verwenden. 
4.      Nach dem Zünden ist vom Feuerwerk ein ausreichender Sicherheitsabstand einzuhalten. 
5.      Raketen nur senkrecht abfeuern. Dafür eignen sich vor allem standfest aufgestellte Flaschen. Das Verkürzen
         oder Entfernen der Lenkstäbe ist gefährlich. 
6.      Feuerwerkskörper niemals von Balkonen und aus Wohnungsfenstern zünden oder herunterwerfen.
7.      Mit Feuerwerkskörpern niemals auf Menschen oder Tiere zielen. 
8.      „Blindgänger“ nicht erneut zünden. 
9.      In Notfällen (Verletzungen und Brände) sofort die Feuerwehr bzw. den Rettungsdienst über die Rufnummer 112
         verständigen. 
10.   Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen entfernen. Halten Sie Fenster
        und Türen geschlossen.
11.   Nach dem Abbrennen des Silvesterfeuerwerks sollte der Restmüll ordentlich entsorgt und nicht auf der Straße
        liegen gelassen werden.

Um Beachtung der anhängenden Pressemitteilung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes wird gebeten.

Wir wünschen Ihnen einen guten Rusch in das neue Jahr 2017. 


Am 1. November 2015 ist das neue Bundesmeldegesetz in Kraft getreten. Damit traten zugleich neue Regelungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern z.B. bei einem Wohnungswechsel künftig zu beachten sind. 

Aktuell bleibt es bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur Anmeldepflicht bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.  

Wieder eingeführt wurde die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung. Damit sollen künftig sogenannte Scheinanmeldungen wirksamer verhindert werden.

Wohnungsgeber bzw. die Wohnungseigentümer müssen den Mieterinnen und Mietern den Einzug schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbestätigung ist zusammen mit dem Personalausweis und/oder dem Reisepass stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde vorzulegen. 

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur dann vorgeschrieben, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss jedoch innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen. 

Die Abmeldung einer Nebenwohnung erfolgt bei der Meldebehörde, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist. 

Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen. 

Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach dem Ablauf von drei Monaten. 

Solange Bürgerinnen und Bürger in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet  sind, müssen sie sich nicht anmelden, wenn sie in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, aufgenommen werden oder dort einziehen.

Wohnungsgeberbestätigung

§ 17 Bundesmeldegesetz

§ 19 Bundesmeldegesetz

Die Energieagentur Heidekreis und der Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. bringen in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen die landesweite Kampagne "Grüne Hausnummer" in den Heidekreis. Die "Grüne Hausnummer" ist eine Auszeichnung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen. Sie zeichnet Gebäudeeigentümer aus, die energieeffizient saniert oder gebaut haben und honoriert damit ihren Einsatz für den Klimaschutz.

Alle Eigentümer von Wohngebäuden im Heidekreis können sich um die Grüne Hausnummer bewerben.

Bitte den Bewerbungsbogen unter www.klimaschutz-niedersachsen.de/gruenehausnummer ausdrucken und ausfüllen.


Hodenhagen, 4.12.2016
„Großes beginnt meistens im Kleinen“, so Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann in seiner Ansprache, nachdem Ortsbrandmeister Achim Ueltzen und Kinderfeuerwehrwart Matthias Rosner  offiziell die Gründung der Kinderfeuerwehr Hodenhagen verkündeten.
25 Feuerwusel -so die offizielle Bezeichnung des Feuerwehrnachwuchses im Alter von 6 bis 10 Jahren- werden zukünftig spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden und trugen mit großem Stolz und hochmotiviert die neuen Shirts der Hodenhagener Kinderwehr. Eine wirklich zukunftsweisende Nachwuchsarbeit, so alle Anwesenden, die nicht zuletzt durch die erfolgreiche Brandschutzerziehung der Freiwilligen Feuerwehr Hodenhagen in der Grundschule Hodenhagen möglich wurde.
So freuten sich Eltern, die Feuerwehrverantwortlichen, sowie Vertreter aus Politik und Samtgemeindeverwaltung über diese auf die Zukunft ausgerichtete personelle Sicherung der Feuerwehr, verbunden mit dem Wunsch, dass bei den neuen Feuerwuseln die Begeisterung für die Feuerwehr immer so groß sein möge, dass sie später auch ihren aktiven Dienst in der Feuerwehr aufnehmen.

Kinderfeuerwehrwart Matthias Rosner verteilt die Feuerwusel-T-Shirts


Hodenhagen, 6.12.2016

Einen tollen kulturellen Austausch erlebten die aus Ihren Heimatländern Geflüchteten und die ehrenamtlichen Helfer der Flüchtlingsinitiative in Hodenhagen im Rahmen einer geselligen Weihnachtsfeier.
Bei klassischem Weihnachtsgebäck und leckerem selbstgebackenen Kuchen wurde munter geplaudert und gelacht. Auch die alltäglichen Sorgen konnten dabei Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann im persönlichen Gespräch nähergebracht werden. So fehlen zum Teil noch Passunterlagen oder Möglichkeiten für ein schnelle Integration am Arbeitsmarkt, sowie damit verbundene Sprachkurse. Dabei ist das Erlangen der Sprachkompetenz der maßgeblichen Schlüssel zur Integration, wie man an den teilweise schon guten Deutschkenntnissen der Kinder und Jugendlichen feststellen konnte, die seit gut einem Jahr am regulären Schulbetrieb teilnehmen.
Ein beherzter Dank ging an das ehrenamtliche Helfernetzwerk für seine Arbeit, die auf persönlicher Ebene vieles auffängt und unterstützt.
Unvergessliche Momente bereiteten vor allem die ehrenamtlichen Akteure mit ihren liebevoll verpackten Präsenten, die die Kinder strahlend mit nach Hause nahmen.
So schenkte das besinnliche Beisammensein allen Kraft und Freude für die Aufgaben und Herausforderungen des kommenden Jahres.

Samtgemeindebürgermeister Carsten Niemann begrüßt Geflüchtete und ehrenamtliche Helfer der Flüchtlingsinitiative in Hodenhagen